1. Navigation
  2. Inhalt
  3. Herausgeber
Signet sachsen.de

Schule und Ausbildung

Inhalt

Unterrichtsausfall

Im Schuljahr 2010/11 ist insgesamt ein Unterrichtsausfall von 3,9 % zu verzeichnen (planmäßiger und tatsächlich außerplanmäßiger Unterrichtsausfall, allgemeinbildende und berufsbildende Schulen).

Ein Vergleich mit dem Schuljahr 2009/10 ist nur bedingt möglich. Wegen extremer Witterungsbedingungen wurde der Schulbetrieb im Dezember 2010 teilweise über mehrere Tage ausgesetzt, was sich auch in einem höherem Unterrichtsausfall im Schuljahr 2010/11 widerspiegelt.

Grundlage zur Ermittlung des planmäßigen und außerplanmäßigen Unterrichtsausfalls sind die Wochenpflichtstunden der Schüler, die laut geltender Stundentafel im Berichtszeitraum zu halten gewesen wären (Gesamtstundensoll).

Bild: *) einschl. Gemeinschaftsschulen im Sinne eines Schulversuchs

*) einschl. Gemeinschaftsschulen im Sinne eines Schulversuchs

Vergleich des Unterrichtsausfalls im Schuljahr 2010/11 mit dem Vergleichszeitraum des vorhergehenden Schuljahres

 

Planmäßiger Unterrichtsausfall entsteht durch Stundentafelkürzungen aufgrund von Lehrermangel oder nicht vorhandenen Unterrichtsräumen.

Außerplanmäßiger Unterrichtsausfall entsteht u. a. durch Ausfall wegen

Wandertage, Exkursionen, Schulsporttage, Betriebspraktika, Projekttage und Klassenfahrten einer Klasse werden prinzipiell nicht als außerplanmäßiger Unterrichtsausfall deklariert, die Unterrichtsstunden (laut Stundenplan der Klasse) werden aber beim Gesamtstundensoll mit angegeben.

In den Auswertungen zum Unterrichtsausfall wird unter dem Begriff »außerplanmäßiger Unterrichtsausfall« der »tatsächliche außerplanmäßige Unterrichtsausfall« verstanden, der sich aus dem außerplanmäßigen Unterrichtsausfall vermindert um die durchgeführten Vertretungsstunden in einem anderen Fach ergibt.

Marginalspalte

Bild: Statistik

Verwaltungsreform Sachsen

Bild: kreise

© Sächsisches Staatsministerium für Kultus und Sport